Spielabbruch nach 35 Minuten
cd. Die knapp 1400 Zuschauer wollten ein spannendes Derby in der EWE Arena Oldenburg besuchen - sie bekamen eine Rutschpartie zu sehen. Mit dieser kamen die Hausherren aber weitaus besser zurecht als der Gast aus Wilhelmshaven. Beim Stand von 16:11 für die HSG rutschte WHV-Linkshänder Rene Drechsler wiederholt aus - die Schiedsrichter Maik Bolus und Sven Foitzik brachen das Spiel ab.
Nach Rücksprache mit der Liga (Uwe Stemberg) soll das Spiel wiederholt werden - die EWE Arena ist aber vorerst für den Männer-Bundesligahandball gesperrt. Bis die endgültige Entscheidung verkündet wird, bittet die HSG Varel um Verständnis.

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Derby in der Oldenburger EWE Arena am 04.09.2010
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Das Derby zwischen HSG Varel und Wilhelmshavener HV am 04. September in der EWE Arena wurde abgebrochen. Grund war der zu glatte Hallenboden.
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Pokalsieg zum Auftakt
cd. 500 Zuschauer haben am Freitagabend das Erstrundenpokalderby zwischen der HSG Varel und dem VfL Edewecht gesehen und wurden Zeuge vom einem verdienten 32:26-Erfolg der Hausherren. André Seefeldt mit überragenden 17 Paraden ebnete der HSG frühzeitig den Weg, erst nach elf Spielminuten kassierte der neue Mannschaftskapitän sein erster Gegentor.
Zu diesem Zeitpunkt führten die Gastgeber bereits mit 6:1. Der eingespielte Rückraum mit Lukas Kalafut (7 Tore), Niels Bötel (4/2) und Tim Coors (4) kurbelten das HSG-Spiel an, Stefan Czyz (4) und Helge Janßen (5) waren am Kreis Nutznießer vom Angriffswirbel. Der neuformierte Innenblock mit Neuzugang Max Ginders und Helge Janßen agierte zunächst sicher, auch weil Edewecht ohne Spielmacher Maris Versakovs nicht so richtig in Tritt gekommen ist. Die Führung behauptete  die HSG fortan, mit etwas mehr Konsequenz hätte die Halbzeitführung noch höher als  17:10 ausfallen können. Die junge Vareler Mannschaft zeigte zudem Schwächen vom Siebenmeterpunkt, drei Strafwürfe blieben ungenutzt.
Im zweiten Abschnitt kann der VfL Edewecht die Partie zunächst offener gestalten. Ex-HSGer Tobias Weihrauch avanciert mit 9/4 Treffern zum Haupttorschützen. Der Vorsprung schmilzt kurze Zeit bis auf 26:23, doch die HSG kann zum Ende nochmals zulegen und zieht durch ein 32:26-Sieg verdient in die nächste Pokalrunde ein. Der Gegner wird am Montagmittag live im Pokalticker auf www.handball-bundesliga.de ausgelost.
HSG Varel: Seefeldt (17 Paraden), Buschmann (1/1 Parade) – Kalski (n.e.), Janßen (5), Kalafut (7), Dilkas (1), Coors (4),  Bitter (2), Ginders, Molsen (5/1), Czyz (4), Ahlers, Maaß (n.e.)
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Pressekonferenz zum DHB Pokal-Spiel HSG Varel - VfL Edewecht am 20 August
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